Eindrücke von unseren Praktikant*Innen über die Tätigkeit beim AFV

Gesa Thöle (30.08.2020 – 30.10.2020)

 

 

„Das Praktikum im Afghanischen Frauenverein war spannend und spaßig zugleich, zum einen sorgten die vielfältigen Aufgaben für einen guten Einblick in die Entwicklungszusammenarbeit und zum anderen fühlte ich mich im Team sehr gut aufgehoben.“

 

 

 

Mediha Askaroglu (17.02.2020 – 15.05.2020) 

 

„Während meines Praktikums beim AFV hat es mir am meisten Spaß gemacht mit Jessica, der anderen Praktikantin, an Projekten wie dem 24-gute-Taten Adventskalender zu arbeiten. So haben wir zum Beispiel gemeinsam eine Bild-Collage zu einer afghanischen Familie erstellt, die der AFV seit Jahren begleitet hat, einen Dankesbrief speziell für die Corona-Spenden entworfen und dabei mitgeholfen die Broschüre für 2019 zu erstellen. Daraus habe ich sehr viel gelernt und bin in den drei Monaten auch als Mensch gewachsen.“

 

Alina Hirsch (01.11.2019 – 31-01.2020)

 

 

„Ich habe einen Eindruck bekommen über die wunderbare Kultur Afghanistans und die Arbeit in einer Organisation. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit dem super netten Team und den Mitgliedern zu arbeiten, ich habe mich sehr wohl gefühlt und wünsche allen alles Gute und viel Gesundheit!“

 

 

Caroline Meyer (05.08.2019– 31.10.2019)

 

„Ich blicke sehr gerne auf die Zeit meines Praktikums beim Afghanischen Frauenverein zurück. Ein kleines, aber großartiges und motiviertes Team in Osnabrück sowie viele weitere tolle und engagierte Freiwillige deutschlandweit, die mich täglich begeisterten. Dank des kleinen Teams war es mir möglich, in jeden Bereich einer humanitären Hilfsorganisation zu schauen und an unterschiedlichen Themen und Projekten mitzuarbeiten. Das Praktikum hat mich außerdem dazu bewegt, meinen beruflichen Schwerpunkt künftig in den Nonprofit-Bereich zu legen.“

 

 

Lynn Thiermeyer (01.04.2019– 16.07.2019)

 

„Mein Praktikum beim AFV hat mich in vielerlei Hinsicht bereichert.
Menschlich – durch den wundervoll herzlichen Umgang miteinander.
Kulturell – durch die Kommunikation mit dem afghanischen KollegInnen.
Und nicht zuletzt fachlich – durch vielseitige, spannende Aufgaben, die mir einen richtig guten Überblick über die Bereiche der humanitären Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit verschafft haben.
Vielen Dank dafür!“

 

Vivien Sbach (23.10.2017 – 22. 01. 2018)

 

 

„Während meines Praktikums beim AFV war ich besonders davon beeindruckt, wie der Verein gemeinsam mit den Akteuren und Akteurinnen vor Ort Visionen in die Tat umgesetzt hat.“

 

 

Anna Hinrichs (01.10.2017 – 30. 11.2017)

 

 

„Mein Praktikum beim Afghanischen Frauenverein hat mir gezeigt, dass man durch kleine Projekte Großes bewirken kann. Mir hat es viel Freude bereitet bei der Bearbeitung der Projekte mitzuhelfen. Ich bedanke mich für das tolle Praktikum und die vielen verschiedenen Einblicke.“

 

 

Siavash Valizadeh (01.07.2017-31.07.2017)

 

„Mein Praktikum beim AFV war meine erste Arbeitserfahrung in meiner zweiten Heimat. Neben den lehrreichen Erfahrungen hat AFV mir ermöglicht, mir einen sehr wertvollen Freundeskreis zu schaffen. Das weiß ich sehr zu schätzen und bin froh, dass ich die Gelegenheit bekommen habe!“

 

 

Helen Schöpe (01.02.2019 – 31.03.2019)

 

„Ich habe an der Uni Osnabrück den Master Democratic Governance and Civil Society studiert, als ich auf den Afghanischen Frauenverein gestoßen bin. Insbesondere die Thematik der Integrationspolitik und der Antidiskriminierungsarbeit ist zu einem Schwerpunkt in meinem Studium geworden, da hat es mich natürlich sehr interessiert was der AFV so macht. Ich habe nicht schlecht gestaunt, als mir der Umfang und die Größe der Projekte bewusst wurde, die der Verein auf die Beine gestellt hat. Ich durfte miterleben wie nur wenige Menschen in Osnabrück so viele Menschen in ganz Deutschland zu etwas Gutem bewegen konnten und es immer noch tun. Insbesondere die Kommunikation mit den Mitarbeitern*innen vor Ort in Kabul war eine besondere Aufgabe sowie die Dokumentation der Projekte. In professioneller Hinsicht hat mich die Entwicklung der Mädchenschulen besonders interessiert. Persönlich haben mich zudem die kulturellen Unterschiede fasziniert – Osnabrück und Kabul können viel voneinander lernen. Interkulturelle Kommunikation ist so wertvoll! Alles in allem war es eine sehr bereichernde Zeit, die mich auch in Hinblick auf meine Berufsentscheidung geprägt hat. Jede Idee kann verwirklicht werden – es braucht nur Mut und Passion!“